Dom

Seit altersher fand im und um den Hamburger Mariendom ein marktartiges Treiben statt. Seit 1329 belegt, boten fliegende Händler ihre Waren an, Gaukler und Narren sorgten für lustiges Treiben. 1804 wurde der altersschwache, von den Hamburgern nie besonders geliebte Dom abgerissen.

In den folgenden Jahren fand der Markt an wechselnden Orten statt, der Name „Dom“ aber blieb. 1892 wurden die fahrenden Händler aus der Stadt nach St. Pauli auf das Heiligengeistfeld verbannt.

Dort findet noch heute das Frühlingsfest, der Sommer- und der Winterdom statt.

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