Friedhof Ohlsdorf

Als Ersatz für die innerstädtischen Begräbnisplätze als Zentralfriedhof draußen vor der Stadt geplant, wurde der 1877 eröffnete Friedhof Ohlsdorf nach mehreren Erweiterungen mit nunmehr 400 Hektar zum größten Parkfriedhof der Welt.

Auf dem Friedhof gibt es mehr als 450 verschiedene Gehölzarten, 15 Teiche und Gewässer und ein eigenes Straßennetz von 17 Kilometern mit 2 Buslinien. Für Trauerfeiern stehen 12 Kapellen, Kapelle 1 - 13 und 3 Feierhallen zu Verfügung. Eine Kapelle 5 gibt es nicht mehr, sie ist 1940 abgebrannt und nicht wieder aufgebaut worden.

Besonders sehenswert sind die zum Teil jahrzehntealten, blühenden Rhododendren Anfang Juni.

Blick vom Friedhofsgelände zum Haupteingang.

Haupteingang zum Ohlsdorfer Friedhof an der Fuhlsbüttler Straße.

Über eine Treppe führt der Weg an blühenden Rhododendren vorbei zum Hauptgebäude.

Rückseite des Verwaltungsgebäudes von 1910.

Bild einer Reihe Rhododendren unter Kiefern.

Rhododendren und Kiefern.

Blick auf den Wasserturm. Links Rhododendren, im Hintergrund Kiefern und Eichen.

Der Wasserturm von 1898 an der Cordesallee.

Der Wasserbehälter mit Unterstand neben einer Kastanie.

Wasserbehälter mit Unterstand am Nordring.

Vor einem großen blühenden Rhododendron steht die grün und weiß gestrichene hölzerne Vitrine mit dem Friedhofsplan.

Friedhofsplan auf dem Friedhof Ohlsdorf

Bild der Kapelle 1 aus Backsteinen gemauert mit grünem Dach.

Kapelle 1, 1965.

Blick durch die Bäume auf das Kapellengebäude aus gelben Klinkern.

Kapelle 2 von 1886, das älteste erhaltene Friedhofsgebäude.

Blick auf Kapelle 3 hinter Bäumen.

Kapelle 3, 1894.

Blick auf Kapelle 4, im Hintergrund hohe Bäume.

Kapelle 4, 1898.

Blick auf Kapelle 6.

Kapelle 6, 1905.

Kapelle 7 von 1908.

Kapelle 7, 1908.

Blick auf Kapelle 8 von 1912.

Kapelle 8, 1912.

Blick auf Kapelle 9, 1917 als Notkapelle in Holzbauweise errichtet und bis heute in Gebrauch.

Kapelle 9, 1917 als Notkapelle in Holzbauweise errichtet und bis heute in Gebrauch.

Blick über einen kleinen Platz zum Eingang von Kapelle 10.

Kapelle 10, 1983.

Blick auf das Efeubewachsene Backsteingebäude von Kapelle 11.

Kapelle 11, 1951.

Bild der 1923 als Notkapelle errichteten Kapelle 12.

Kapelle 12, 1923 als Notkapelle errichtet.

Blick auf Kapelle 13, den 1927/1928 errichteten Schuhmacher Bau.

Kapelle 13, 1927/1928, Architekt: Fritz Schumacher.

Blick auf das große, 1933 von Fritz Schumacher errichtete Krematorium aus Backsteinen mit grünem Kupferdach.

Das Krematorium auf dem Ohlsdorfer Friedhof, 1933, Architekt: Fritz Schumacher.

Blick durch die stählerne Pforte auf die leicht ansteigende Rasenfläche des Urnenhains.

Der anonyme Urnenhain.

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