Köhlbrand
Der Köhlbrand entstand nach mehreren Sturmfluten im 14. und 15. Jahrhundert die die Elbinsel Gorieswerder teilte.
Da in der Gegend Holzkohle gebrannt wurde, nannte man das neue Gewässer bald Köhlbrand. Nach 1908 wurde der Köhlbrand um circa 600 Meter nach Westen verlegt und ist heute mit mehr seiner als 300 Meter breiten Fahrrinne der Hauptschiffartsarm der Elbe südlich von Hamburg.
Den Köhlbrand überspannt die Köhlbrandbrücke.

