St. Pauli

Nachdem der, vor dem damaligen Millerntor (Millerntorwache) gelegene Hamburger Berg zum Zwecke der besseren Verteidigung eingeebnet worden war, siedelten sich dort Gewerbetreibende und Handwerker an, die wegen großen Platzbedarfs (Reepschläger mit Ihren Reeperbahnen), Lärm oder Geruchsbelästigung in der Stadt unerwünscht waren. Später kamen Pest- und Armenhäuser dazu.

1833 wurde das Gebiet um den Hamburger Berg von Hamburg eingemeindet und nach der gleichnamigen, dem Apostel Paulus geweihten Kirche St. Pauli genannt.

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