Trostbrücke
Ob die Trostbrücke ihren Namen erhielt weil die Verurteilten sie auf dem Weg zum Galgen überqueren mussten, ist unklar.
Urkundlich erwähnt wurde die Trostbrücke erstmals 1226 und verband die bischöfliche Altstadt mit der weltlichen Neustadt.
Die heutige Brücke mit den beiden Statuen des heiligen Ansgar und des Grafen Adolf III. zu Schauenburg, Stormarn und Holstein, wurde 1881-82 erbaut.
Auf dem Bild unten links ist das Gebäude der Patriotischen Gesellschaft von 1765 zu sehen, erbaut an der Stelle wo bis zum Großen Brand von 1842 das Hamburger Rathaus stand. Das linke Gebäude ist der Laeiszhof, Kontorhaus des Stifters der Laeiszhalle.



